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thema: Phasenzustände |
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Berlin, 02.04.2007 von Thorsten Mehl |
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Dieses Schwarz-weiß-Bild ist die berühmte Mandelbrot-Menge. Sie ist so etwas wie die Beschreibung einer Dichotomie wie z.B. bei verschiedenen Phasenzuständen. Deswegen ist sie kein spielerisches Objekt, sondern sie hat einen tiefen Sinn. Und ihre Komplexität, die man erfährt, wenn man z.B. am Rand der Mandelbrot-Menge Bilder macht und dann diese unglaublich bizarren Formen sieht, ist Ausdruck davon, wie kompliziert sich diese Dichotomie ändert, wenn ich an den äußeren Paramtern spiele. Zum Thema: Artur Barrio
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Berlin, 04.04.2007 von Bernhard Freihaus |
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Sie ändert sich in einer so ungeheuer komplexen Weise, daß diese Änderung am besten durch ein Fraktal, durch ein geometrisches Objekt, beschrieben wird, das Struktur auf jeder Größe hat, das also bei jeder Vergrößerung immer wieder neue Details zeigt. Zum Thema: Reinhard Stangl
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Berlin, 04.04.2007 von Thorsten Mehl |
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Das ist ungefähr die Beschreibung der Mandelbrot-Menge. Man könnte sagen, daß das bei diesem einen mathematischen Phänomen ja ganz interessant sein könnte, aber was soll's. Die Verrücktheit, die inzwischen Schlagzeilen innerhalb der Mathematik gemacht hat, besteht darin, daß die Mandelbrot-Menge nicht nur für dieses eine, vielleicht sehr esoterische mathematische Phänomen Gültigkeit hat, sondern daß sie Merkmale von Universalität aufweist. Zum Thema: Mario Nigro
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Berlin, 06.04.2007 von Bernhard Freihaus |
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Die eigenartige Weise, wie sich die Dichotomie darstellt, wenn man die Parameter verändert, ist universell gültig in einem Riesenbereich von dynamischen Phänomenen, in denen es solche Dichotomien gibt: Zufall - Nicht-Zufall, Determinismus - Chaos, flüssig - fest etc. Zum Thema: Tim Rollins
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"Phasenzustände" |
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Aktueller Kunst und Kultur-Event, Text Portrait von Ralph Ueltzhoeffer mehr im
Kunst Kultur Forum.
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