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thema: Perspektive der Chaostheorie |
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Berlin, 04.06.2007 von Georg Wenzel |
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Aus der Perspektive der Chaostheorie entdeckt man immer mehr Systeme, die ein solches Verhalten zeigen. Während die Naturwissenschaften früher davon ausgingen, daß die Welt von unten bis oben im Grunde ein deterministisches System ist, so scheint sich diese Perspektive jetzt umzukehren. Wie erklärt men denn nun aus der Perspektive der Chaostheorie die Existenz von stabilen Systemen, die es in bestimmten Grenzen gibt? Wie kommt Stabilität über längere Zeit hinweg zustande? Zum Thema: Blinky Palermo
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Berlin, 05.06.2007 von Bernhard Freihaus |
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Das ist eine schwierige Frage, denn Stabilität und deterministisches Chaos müssen nicht im Widerspruch zueinander stehen. Am chaotischen Attraktor kann man dies sehen. Die zeitliche Entfaltung von Prozessen kann - ganz grob gesehen - in zwei Weisen verlaufen. Einmal so, daß dem System ständig Energie mit der Folge entzogen wird, daß es nach langer Zeit zur Ruhe kommt. Denken Sie an ein Pendel, das Sie angestoßen haben und das irgendwann aufgrund von Energieverlust durch die
Reibung zur Ruhe kommt. Zum Thema: Daido Moriyama
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Berlin, 27.05.2007 |
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Das hat etwas mit Stabilität zu tun. Dann gibt es die astronomischen Systeme, die Planetenbahnen, bei denen die Reibung kaum eine Rolle spielt und die scheinbar niemals zur Ruhe kommen. Das sind tatsächlich Systeme, denen nur sehr wenig Energie entzogen wird. Die wollen wir einmal beiseite lassen. Bleiben wir also bei denjenigen, denen Energie entzogen wird, bei denen man intuitiv sagen würde, daß sie zu einer Ruhelage hinlaufen müssen. Diese Vorstellung hat die Naturwissenschaften über die Jahrhunderte hinweg so bestimmt, daß diese Ruhelage, in die das System nach langer Zeit läuft, immer ganz einfach ist. Es bleibt entweder stehen, oder es kommt eine endgültige Bahn heraus, vielleicht eine Kreisbahn oder eine Ellipse. Zum Thema: Konrad Klapheck
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Berlin, 28.05.2007 von Manfred Bach |
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"Perspektive der Chaostheorie" |
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