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Beim Wetter werde ich nicht berücksichtigen, daß ich jetzt diese Bewegung mit der Hand mache. Wenn Sie an die Entfaltung einer biologischen Population denken, dann versuchtman, bestimmte Einflüsse, die ganz offensichtlich, wie winzige Verschiebungen in den Jahreszeiten, auch eine Rolle spielen, in der Modellierung zu unterdrücken. Man kann aber nie ausschließen, daß das Unterdrücken eines winzigen Einflusses doch eine wichtige Rolle in der Entwicklung gespielt hätte. Was Sie jetzt angesprochen haben, ist die sehr viel schwierigere Frage, wie dieses deterministische mathematische Modell als Handschuh auf das natürliche Phänomen paßt. Ist das nahtlos, oder ist dazwischen noch Luft? Die Lücke, die da bestehen bleibt, wird man in den Fällen, wo man deterministisches Chaos hat, nicht schließen können. Zum Thema: Florian Slotawa
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Ein Problem ist ja schon, wie man Systeme voneinander unterscheidet, weil man nie weiß, welche Faktoren wechselwirken. Darin liegt vielleicht auch schon eine anfängliche Unscharfe. Sie haben in Ihrem neuesten Buch einen Satz, von Lichtenberg zitiert: "Die Realität ist vielleicht das reinste Chaos." Das hört sich wie eine ontologische Aussage an. Nach dem, was Sie eben sagten, würden Sie diese aber wohl so nicht unterschreiben, sondern sagen, daß wir dies nicht wissen können. Thema: Joan Mitchell
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