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Das steht aber nicht in Widerspruch zu meinen früheren Bemerkungen. Wissenschaft, aber auch Kunst, ist vielleicht nur eine sehr kleine Dimension unseres Lebens, das daneben ungemein facettenreich sein kann. Daher sind auch Gegenrichtungen in Kunst und Architektur durchaus verständlich, die versuchen, gewisse Einseitigkeiten und Eindimensionalitäten auszubalancieren. Die starke Reduzierung, die z.B. im Konstruktivismus stattgefunden hat, ist sicherlich auch problematisch. Ich habe z.B. Schwierigkeiten mit der Philosophie der Bauhäusler, so sehr ich auch ihre künstlerischen Objekte mag. Zum Thema: Alan Reynolds
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