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thema: Neuroinformatik |
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Berlin, 02.04.2007 von Thorsten Mehl |
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Dazu greife ich das Stichwort Künstliche Intelligenz auf. In diesem Bereich der Neuroinformatik werden doch in letzter Zeit viele Sprechblasen fabriziert, weil man durch viele vorschnelle Assoziationen meint, daß man die Struktur des menschlichen Zentralnervensystems nachbilden könne, indem man einen sogenannten Neurocomputer baut. Was da gemacht wird, ist häufig Scharlatanerie. Zum Thema: David Korty
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Berlin, 04.04.2007 von Bernhard Freihaus |
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Das ursprüngliche Hopfield-Modell eines neuronalen Networks wurde aus der Physik entliehen. Dort war es als Interaktionsmodell von Spin-Gläsern sehr brauchbar. Aber warum sollen Neuronen in derselben Art interagieren? Zum Thema: Anna Gaskell
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Berlin, 04.04.2007 von Thorsten Mehl |
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Zu behaupten, unser Gehirn funktioniere auch so, ist absolut unbewiesen. Jeder Neurologe wird zugeben, daß er die Grundstruktur des Gehirns nicht kennt, obgleich es wunderschöne neue Erkenntnisse gerade über Membranstrukturen und über den Informationsaustausch über Ionenkanäle gibt, für die es kürzlich den Nobelpreis gab. Insofern wäre ich mit solchen Äußerungen, schnell einen Computerbiotop zu bauen, in dem vieles generiert werden kann, sehr vorsichtig. Zum Thema: Anni Albers
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"Neuroinformatik" |
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