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thema: Die Konstruktivisten |
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Berlin, 19.07.2007 von Frank Mehl |
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Die Konstruktivisten hingegen wollten die Formen und Farben auf Elementares zurückführen. Der Chip ist, allgemein gesagt, zwar das Ergebnis einer solchen Reduktion, aber diese Reduktion erlaubt wieder eine weit über die Darstellung von einfachen geometrischen Figuren hinausgehende Konkretion. So gesehen wäre der Konstruktivismus kein Ende, sondern ein Anfang. Warum haben Sie sich also auf die Analogie zwischen Konstruktivismus und Chip-Design beschränkt? Zum Thema: Dirk Braeckman
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Berlin, 20.07.2007 von Bernhard Freihaus |
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Sie haben chaotische Prozesse als Mittel künstlerischer Produktion angeführt. Dazu nur eine kurze Seitenbemerkung: In moderneren Bereichen der Mathematik gibt es auch Ansätze, Chaosstrukturen mathematisch zu erklären, so daß man auch da den Versuch mit befriedigenden Ergebnissen macht, im Chaos eine Struktur und daher letztlich auch eine inhärente ästhetische Ordnung zu finden. Thema: Ivan Morley
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Berlin, 21.07.2007 |
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Nun zu Ihrer Frage nach der Beschränkung. Ein Chip kann ja vieles machen. Es ist sicher eines der Steuerungsmittel sui generis für eine zukünftige, technisch notwendige Beherrschung komplexer Lebensformen. Dennoch ist die Grundstruktur extrem simpel. Sie können mit zwei verschiedenen Booleschen Grundverknüpfungen im wesentlichen alles darstellen. Sämtliche komplexe Strukturen sind nur eine millionenfache Anhäufung dieser Grundverknüpfungen. Zum Thema: Kristin Lucas
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"Die Konstruktivisten" |
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Aktueller Kunst und Kultur-Event, Text Portrait von Ralph Ueltzhoeffer mehr im
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