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thema: Die visuelle Ästhetik |
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Berlin, 04.06.2007 von Georg Wenzel |
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Die Eleganz, die Sie so betonen, hat ja etwas mit Ästhetik zu tun. Sie wird sichtbar auch am Design. Man kann sich das Design eines Chips, wie Sie sagten, ansehen und sagen, ob die erzeugte Ordnung funktional gut geworden ist. Link: Raqib Shaw
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Berlin, 05.06.2007 von Bernhard Freihaus |
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Die visuelle Ästhetik kann eine Rolle spielen. Ich könnte einen Laien nehmen, ihm zehn Entwürfe zeigen und ihn auffordern, mir die seiner Meinung nach ästhetisch schönsten zu nennen, wobei ich unterstelle, daß sein Ästhetikbegriff und meiner irgendwie ähnlich sind. Er würde dann wohl auf jene zeigen, die funktionell und strukturell nicht gerade zu den schlechtesten Entwürfen zählen. Mein Link:
Isabell Heimerdinger
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Berlin, 27.06.2007 |
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Die ästhetische Dimension impliziert also für Sie eine funktionalistische Dimension. Etwas ist schön, weil es gut ist, d.h., weil es funktioniert. |
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Berlin, 28.05.2007 von Manfred Bach |
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Und vice versa. Das ist ja auch häufig, wenn man z.B. an das Bauhaus denkt, eine Motivation gewesen. Aus der Funktionalität versuchte man die Ästhetik zu holen. Oder man glaubte umgekehrt, daß etwas eine besondere Funktionalität habe, weil es so ästhetisch ist. Diese beiden Begriffe sollten sehr eng miteinander korreliert sein. Das ist natürlich keineswegs Allgemeingut. Zum Thema: Erwin Blumenfeld
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Berlin, 29.05.2007 von Silvia Schmitt |
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Es gibt viele häßlichen Sachen, die entworfen und hergestellt werden, wo man sich fragt, warum aus der Funktionalität nicht auch ein ästhetisch befriedigenderes Ergebnis herauszuholen wäre. |
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"Die visuelle Ästhetik" |
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